Jeden Dritten betrifft diese Wohlstandskrankheit

Vom Metabolischen Syndrom ist rund jeder Dritte ist betroffen – trotzdem wissen die meisten nicht, was damit eigentlich gemeint ist. Wir klären auf!
Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und bauchbetonte Fettsucht – tritt bei einer Person eine Kombination dieser Merkmale auf, spricht man vom Metabolischen Syndrom (MetS). Da all diese Merkmale mit Überernährung verbunden sind, gilt das Metabolische Syndrom – auch Syndrom X genannt – als "Wohlstandserkrankung".

MetS darf keinesfalls unterschätzt werden, so ist es heutzutage die häufigste Ursache von Herz-Kreislauferkrankungen, vor allem koronarer Herzkrankheit, Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Stoffwechselstörungen wie Typ 2 Diabetes.

Sichtbares Zeichen des Metabolischen Syndroms ist meist Adipositas, also Übergewicht. In Kombination mit Bluthochdruck deutet das auf das Vorliegen von MetS hin. Der Arzt wird neben den ersten beiden Anzeichen auch die Krankengeschichte unter die Lupe nehmen. Wie genau die Diagnose gestellte wird, können Sie hier ausführlich nachlesen >>>

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"Unbehandelt ist das Metabolische Syndrom auch heute noch eine Zeitbombe", warnt jedenfalls Dr. Eric Martin im Rahmen eines Fortbildungskongresses. Als einzig wirksame Therapie gilt: gesunde Ernährung, Sport und eine Diät. Medikamente hingegen lindern höchstens die Symptome.



(ek)

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