In allen 50 US-Bundesstaaten fanden am Samstag Massenproteste gegen Donald Trump statt. Die Demonstranten kritisieren vor allem die Außen- und Einwanderungspolitik des US-Präsidenten.
Die Veranstalter sprechen von einer der größten Protestmobilisierungen in der Geschichte des Landes. Auf Plakaten und Transparenten waren Parolen wie "Faschisten im Weißen Haus" zu lesen.
Wie n-tv.de berichtet, gingen bei den "No Kings"-Demonstrationen Millionen Menschen auf die Straße. Die Protestierenden zeigten sich wütend über die Politik des Präsidenten, aber auch hoffnungsvoll, dass sich etwas ändern könne.
Bei Tausenden Veranstaltungen im ganzen Land setzten die Demonstranten ein lautes Zeichen gegen die aktuelle US-Regierung. Die Proteste verliefen laut Berichten weitgehend friedlich.