Donald Trump hatte Mitte Juni bei der Bekanntgabe seiner Präsidentschaftsbewerbung eine Aussage gemacht die massenhaft Leute erzürnte. Seitdem hagelt es wütende Kommentare und vor allem der "Miss Universe"-Wettbewerb und die amtierende Krönchenträgerin stellen sich nun quer.
Donald Trump hatte Mitte Juni bei der Bekanntgabe seiner Präsidentschaftsbewerbung eine Aussage gemacht die massenhaft Leute erzürnte. Seitdem hagelt es wütende Kommentare und vor allem und die amtierende Krönchenträgerin stellen sich nun quer.
"Wenn Mexiko seine Leute schickt, schicken sie nicht die besten. Sie schicken Leute mit vielen Problemen und sie bringen diese Probleme mit. Sie bringen Drogen, sie bringen Kriminalität, sie sind Vergewaltiger", sagte der Republikaner. Das löste natürlich Empörungen im genannten Land und den USA aus.
Nun meldet sich auch zu Wort und sagte, dass die Aussagen von Trump "verletzend und ungerecht" sind. Paulina Vega stammt aus Kolumbien und fühlt sich persönlich angegriffen. Sie wurde sogar von ihrer Heimat und dem Ausland dazu aufgefordert ihre Krone herzugeben, was die Schönheit jedoch nicht machen will. Der Grund für die Verweigerung ist, dass die Organisation bedeutende soziale Arbeit auf der ganzen Welt leistet.
Die Wahlen "Miss Universe" und "Miss USA" werden alljährlich von Trump veranstaltet und die ersten Fernsehsender wie "NBC" weigern sich nun diesen weiterhin zu zeigen. Doch andere ließen sich nicht abschrecken, somit fand man schnell Ersatz beim Sender "Reelz".
Bogotá steigt aus
Die kolumbianische Hauptstadt Bogotá zieht sehr wohl Konsequenzen und hat ihre Bewerbung um die Ausrichtung von Donalds Schönheitswettbewerb zurückgezogen. Sie haben kein Interesse daran als Gastgeber zu fungieren. Tatiana Pineros, die Behördenchefin, warf dem Politiker "fremdenfeindliche und diskriminierende" Rhetorik vor.
steht weiterhin zu seiner Aussage. Wie und wo der Wettbewerb im März kommenden Jahres schlussendlich stattfinden wird steht also noch in den Sternen.