Ob auf der Bühne, vor der Kamera oder im Podcaststudio – Paul Pizzera weiß, wie man ein Publikum unterhält und steht regelmäßig im Rampenlicht. Umso konsequenter hält der 38-Jährige sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Doch jetzt macht er eine seltene Ausnahme.
Vor allem sein Liebesleben hält der Steirer bewusst unter Verschluss. "Ich habe noch nie, weil ich es wollte, irgendetwas in der Öffentlichkeit über meine Beziehungen gesagt", stellt Pizzera im Gespräch mit "Kleine Zeitung" klar. Viel mehr verrät er auch zu seinem aktuellen Beziehungsstatus nicht – nur so viel: "Mir geht es sehr gut, ich bin momentan sehr glücklich."
Bei einem Thema lässt der Sänger dann aber doch tiefer blicken: Seiner Familie. Während er von seiner Mutter voller Dankbarkeit spricht, blickt der Musiker auch auf die schwierige Beziehung zu seinem Vater zurück. Zu ihm hat der Steirer heute keinen Kontakt mehr.
Pizzera erinnert sich zurück: "Ich hatte zwei Elternteile, einen wahnsinnig strengen und autoritären und meine Mutter, die versucht hat, das auszugleichen." Die Situation belastete ihn so sehr, dass er bereits mit 17 Jahren sein Elternhaus verließ.
Umso dankbarer blickt der Steirer heute auf seine Mutter zurück. Sie hat "immer versucht, dass ich trotzdem totale Liebe empfinde, dass ich trotzdem Geborgenheit habe, dass ich mich trotzdem anlehnen kann", sagt Pizzera. Ihre Unterstützung bedeutet ihm bis heute alles.