"Produktivität steigern"

Mit diesen Maßnahmen will NÖ die Wirtschaft ankurbeln

Produktivität steigern, mehr Arbeitsplätze im Bereich der Forschung und den Wohlstand sichern – das sind Eckpunkte der "Wirtschaftsstrategie 2030+".
Erich Wessely
24.02.2026, 19:07
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Mit Wirtschaftsforscher Christian Helmenstein und Unternehmer Karl Winkler von "Winkler Schulbedarf" in Karlstetten stellte Landeschefin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gestern die "Wirtschaftsstrategie 2030+" für NÖ vor.

"Die Beschäftigung steigt, die Inflation sinkt", so Mikl-Leitner. Das zeige, dass "unsere Wirtschaft auf einem wirklich guten Fundament steht". Heuer werde ein Wachstum von rund 1,2 % prognostiziert.

"Innovation und Forschung fördern"

Künftig wolle man die Wettbewerbsfähigkeit stärken – durch Digitalisierung, Automatisierung sowie durch weniger Bürokratie durch schnellere Verfahren. Zweitens gehe es darum, die Wirtschaft mit Investitionsförderungen, Haftungen, Gründerberatung, bei der Erschließung neuer Märkte oder durch eine klimafitte Standortentwicklung zu unterstützen. Drittens wolle man "Innovation und Forschung zu fördern".

Die Ziele: Die Produktivität auf ein Bruttoregionalprodukt von über 110.000 € pro Erwerbstätigen erhöhen, die Anzahl der Forscher in den Unternehmen auf 10.000 steigern und den Wohlstand („NÖ ist die Region mit der höchsten Kaufkraft“) sichern.

Kritik kommt von den Neos („Viel Show, wenig Substanz“), Lob von der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung.

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