"Soll Glück bringen"

Mutig! Dieser Politiker geht jetzt schon baden

Rund 100 kältefeste Schwimmer stürzten sich am Neujahrstag in den eiskalten Wörthersee (K) – unter ihnen auch ein bekannter Name.
Österreich Heute
01.01.2026, 19:52
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Bei sonnigen minus 8 Grad Außentemperatur hieß es heute (1. Jänner) im Strandbad Villa Bulfon in Velden zum 17. Mal: Kälte überwinden und mit einem Sprung in den rund 7 Grad kalten Wörthersee ins neue Jahr starten.

Etwa 100 kältefeste Schwimmerinnen und Schwimmer stürzten sich pünktlich um 12 Uhr in die eiskalten Fluten. Mittendrin, statt nur dabei: Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser. "Was nicht nur die Lebensgeister nach der Silvesternacht weckt, sondern auch Glück bringen soll und uns einstimmt auf ein neues Sport- und Bewegungsjahr", so der 67-Jährige.

"Es geht nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, Gemeinschaft zu erleben, unser gesellschaftliches Leben zu pflegen, Freude an Bewegung zu haben und mit Mut und Zuversicht ins neue Jahr zu schwimmen", so der Kärntner "Landes-Kaiser".

Die Neujahrstradition wurde 2010 vom Verein "Sport am Wörthersee" erstmals ins Leben gerufen. Vor dem Sprung spendete Pfarrer Martin Satlow den Neujahrssegen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schwammen 50 Meter, während hunderte Zuschauer das Spektakel verfolgten. Nach dem Sprung warteten auf die Teilnehmer der traditionelle Sektempfang und eine wärmende Neujahrssuppe im Seerestaurant Rosé.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 02.01.2026, 10:32, 01.01.2026, 19:52
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