Nach der Überschwemmung kamen tausende Spinnen...

Nach einer heftigen Überschwemmung im australischen Traralgon, waren tausende Webspinnen damit beschäftigt, ihre Netze über die Vegetation zu spinnen um weiter nach oben zu gelangen.
Nach einer heftigen Überschwemmung im australischen Traralgon, waren tausende Webspinnen damit beschäftigt, ihre Netze über die Vegetation zu spinnen um weiter nach oben zu gelangen.Screenshot Facebook©Carolyn Crossley
Im Süden Australiens kam es kürzlich zu intensiven Überschwemmungen. Spinnen reagierten mit einem "weißen Meer" aus Seide daraus. 

Carolyn Crossley filmte und fotografierte ein seltenes Naturschauspiel. Aufgrund heftiger Unwetter kam es im Süden Australiens, der Stadt Traralgon zu intensiven Überschwemmungen. Die Webspinne - besser gesagt - tausende Webspinnen reagierten darauf mit einer riesengroßen Decke aus Spinnweben, die sie über die Vegetation legten. 

"Jetzt brauchen wir Hochhäuser!" 

G'scheit! Normalerweise sind Webspinnen am Boden unterwegs und schützen sich gerne in Rinden und Blättern. Um den Wassermassen zu entkommen, mussten sie sich natürlich höher in Sicherheit bringen und warfen ihre "Lassos" über das hohe Gras, Bäume und Straßenschilder. 

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Der Anblick ist wohl schaurig/schön, wenn sich die Spinnweben wie Wellen im Wind wiegen. Lange wird man sie allerdings nicht bewundern können, da die dünnen Fäden wohl bald vom Wind wieder in alle Himmelsrichtungen verstreut werden. 

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