Mit der Rückkehr von Prinz Harry, Meghan und ihren Kindern nach Großbritannien hat kaum jemand gerechnet. Offenbar sollen Archie und Lilibet bereits an britischen Schulen angemeldet worden sein, zudem planen die Sussexes Insidern zufolge einen mehrjährigen Aufenthalt.
Im Palast soll die Überraschung groß sein, doch man lässt sich davon offenbar nicht aus dem Takt bringen: König Charles III. und Königin Camilla halten an ihren Plänen fest und brechen Ende Oktober zu einer neuntägigen Reise in die Karibik auf. Anlass ist der Commonwealth-Gipfel in Antigua und Barbuda. Es ist der erste gemeinsame Besuch der beiden dort seit 2021. Der Buckingham Palace bestätigte die Reise.
Auf dem Programm steht zunächst das Gipfeltreffen der Commonwealth-Regierungschefs, danach trennen sich die Wege des Königspaares.
Wie "Bunte" berichtet, reist Charles allein weiter auf die Bahamas und nach Guyana, wo 60 Jahre bilaterale Beziehungen zu Großbritannien gefeiert werden. Laut Palast soll die Reise die Gemeinschaften, Kulturen und Natur der Commonwealth-Familie würdigen.
Antigua und Barbuda kennt Charles bereits: 2017 besuchte er die Inseln nach den schweren Zerstörungen durch die Hurrikane Irma und Maria und sprach damals auch über die Sklaverei und ihre "abscheulichen Gräuel". Nun kehrt der Monarch mit Camilla an Orte zurück, die teils seit Jahrzehnten nicht mehr auf dem offiziellen Reiseplan standen.