Victoria Swarovski blickt auf intensive Monate zurück. Zwischen der Moderation von "Let’s Dance", dem Eurovision Song Contest in Wien und ihrer eigenen Modemarke "Orimei" blieb der 32-Jährigen kaum Zeit zum Durchatmen. Diese Zeit war für die Kristallerbin "physisch wie mental sehr fordernd", wie sie gegenüber "Closer" erzählt.
Doch nicht nur ihr voller Terminkalender sorgte für Belastung. Immer wieder war die Tirolerin mit Kritik und Hass-Kommentaren im Netz konfrontiert. Sowohl rund um ihren Auftritt beim ESC als auch während der aktuellen "Let’s Dance"-Staffel wurde heftig über die Moderatorin diskutiert.
Besonders ihre Outfits standen regelmäßig im Mittelpunkt. Während viele Fans ihre glamourösen Looks feierten, hagelte es von anderer Seite Kritik. Doch jetzt macht Swarovski klar: Kritik und Hass sind für sie kein Grund, etwas an sich zu ändern.
"Man kann es nie allen recht machen. Für mich steht im Vordergrund, dass ich mich in meinen Outfits wohlfühle," stellt sie im Gespräch mit "Closer" klar. Von den negativen Kommentaren will sie sich also nicht beeinflussen lassen.
Dabei könnte der Unterschied zwischen TV-Auftritt und Privatleben kaum größer sein. Während Swarovski auf dem Bildschirm regelmäßig in funkelnden Kleidern und aufwendigen Designer-Looks zu sehen ist, setzt sie zu Hause auf deutlich mehr Komfort. "Man trifft mich tatsächlich sehr oft in Jogginghose," verrät sie.
Die Kritik an ihren Looks scheint sie jedenfalls kaltzulassen. Statt es allen recht machen zu wollen, bleibt sie lieber ihrem eigenen Stil treu.