Oberösterreich

Nach Rekord-Wärme machen Experten düstere Prognose

Am Sonntag wurde der wärmste Neujahrstag seit Messbeginn verzeichnet. Das warme Wetter bleibt aber nicht. Ab Dienstag wird es unbeständig und kühler.
01.01.2023, 17:30
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Am Montag liegt in Oberösterreich laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik über dem Flachland zäher Nebel. Das kann sich den ganzen Tag über halten. Abseits der Nebelzonen scheint neben dünnen Schleierwolken häufig die Sonne. Die Frühtemperaturen liegen zwischen einem und fünf Grad, die Höchstwerte erreichen sieben bis zwölf Grad.

Damit wird es erneut warm. Am Sonntag purzelten ja erneut Temperatur-Rekorde. In Puchberg am Schneeberg (NÖ) wurden 19,7 Grad gemessen. Noch nie seit Messbeginn war es am 1. Jänner so warm. Am Samstag wurde schon der Rekord für den Silvestertag eingestellt. In Aspach (Bez. Braunau) wurden 18,3 Grad gemessen.

Am Dienstag ist der Himmel dann bereits ab der Früh stark bewölkt. Es kann vereinzelt zu Regenschauern kommen, die am Nachmittag aber wieder vorbei sind. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zwei und sechs Grad, die Höchstwerte erreichen sechs bis elf Grad.

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Sonniges Wetter erwartet die Oberösterreich aber bereits wieder am Mittwoch. Restwolken lockern bereits am Vormittag wieder auf. Die sonnige Lage hält aber nicht lange an. Am Abend zieht von Westen her der nächste Wolkenschirm auf. Die Höchsttemperaturen erreichen sechs bis zehn Grad.

Sehr windiges Wetter wird am Donnerstag erwartet. Es ziehen wieder Wolkenfelder durch, zeitweise regnet es sogar. Im Flachland sind aber wieder Sonnenfenster möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen sechs und zwölf Grad. Die düstere Prognose der Meteorologen bedeutet also: weiter gibt es keinerlei Aussicht auf Schnee! Zumindest nicht in den tieferen Lagen. Derzeit sind keine Wetter-Warnungen in Kraft. "Heute" berichtete.

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