Nach schwieriger Operation – das gibt Doskozil Kraft

Hans Peter Doskozil mit seinem behandelnden Arzt Andreas Dietz und seiner Verlobten Julia
Hans Peter Doskozil mit seinem behandelnden Arzt Andreas Dietz und seiner Verlobten JuliaFacebook
Vier Mal wurde Hans Peter Doskozil am Kehlkopf operiert. "Heute" erfuhr, wie es dem Landeschef des Burgenlandes nun geht.

Der an einer seltenen Kehlkopferkrankung leidende Hans Peter Doskozil war nach seiner Corona-Erkrankung zum Check in einer Spezialklinik. Dort die Hiobsbotschaft: Eine erneute Operation ist notwendig.

Diese brachte der SPÖ-Landeschef des Burgenlands am Freitagnun hinter sich. "Heute" hat bei seinem Büroleiter Herbert Oschep nachgefragt, wie es ihm nun geht und wie die Kommunikation abläuft.

Nach Plan verlaufen

Die Operation ist voll und ganz nach Plan verlaufen. Auch der behandelnde Arzt, Andreas Dietz, gibt eine gute Prognose. "Jetzt geht es darum, dass er sich regeneriert. Jetzt braucht er eine dementsprechende Pause, damit er sich gut erholt", so Oschep.

Noch nicht fest steht allerdings, wann der Landeshauptmann wieder zurückkehren wird. Die Regeneration steht hier im Vordergrund. Trotzdem steht er täglich mit seinem Büro in Kontakt und ist selbstverständlich in die wesentlichen Entscheidungen mit eingebunden.

Je nach aktuellem Zustand kommuniziert man vier bis fünf Mal am Tag per SMS oder WhatsApp. "Ich möchte mich an diesem Punkt auch recht herzlich bedanken für die zahlreichen Glückwünsche, die man dem Landeshauptmann entgegen gebracht hat", sagt Büroleiter Oschep. "Die haben ihm sehr viel Kraft und Mut gegeben."

 "Diese vielen positiven Nachrichten haben ihm viel Kraft gegeben. Diese Situation zeigt ein Mal mehr, dass die Burgenländer in einer schwierigen Situation zusammenhalten."

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