Franco Foda muss gegen Schottland in Glasgow bereits auf sämtliche Deutschland-Legionäre verzichten, jetzt fehlt auch der nächste Top-Stürmer: Adrian Grbic darf nicht auf die britischen Inseln reisen. Am 25. März steigt dort der Auftakt für das ÖFB-Team in die WM-Quali.
In Frankreich besagen die neuen Corona-Reisebeschränkungen, dass Rückkehrer aus einem Nicht-EU-Land (Großbritannien ist seit dem Brexit ebenfalls von diesen Regeln betroffen) für 14 Tage in Quarantäne müssen. Dadurch entfällt wiederum laut FIFA-Vorgaben die Abstellpflicht der Vereine.
Grbic vom FC Lorient hat in seinen ersten sieben ÖFB-Einsätzen gleich vier Tore erzielt und sein Talent bewiesen. Foda muss schweren Herzens auf den Frankreich-Legionär verzichten.
Auch Sasa Kalajdzic und Marko Arnautovic sind in Glasgow nicht dabei, daher bleibt eigentlich mit dem Rapidler Ercan Kara nur ein echter Stürmer für das Duell gegen die Schotten zum Auftakt der WM-Qualifikation übrig.
Der grün-weiße Knipser ist bereit: "Ich freue mich sehr, dass ich nominiert wurde und bin im Moment richtig glücklich. Es ist mir eine Ehre, für Österreich spielen zu dürfen."