Wien hat im Sommer so einiges zu bieten, auch wenn es um gratis Badevergnügen in der Natur geht. Neue Donau, Alte Donau und versteckte Gewässer im Nationalpark laden zum Verweilen ein.
Das sind die beliebtesten Naturbadeplätze:
Die Donauinsel bietet entlang der Neuen Donau 42 km Uferbereich. Nördlich und südlich davon finden sich die zwei größten FKK-Strände. Ein Familienbadestrand findet sich am linken Donauufer.
Wo Entspannung und kulinarische Highlights aufeinander treffen: Das ehemalige Copa Cagrana wurde umgewandelt, der einstige Charme wurde beibehalten. Das Freizeitareal gegenüber der Donauinsel erstreckt sich über 4 Hektar und verfügt über einen 300 Meter langen Uferbereich zur Neuen Donau.
Die Alte Donau ist ein wahres Badeparadies. Mit der außergewöhnlichen Wasserqualität, den langen Bade- und Rudertraditionen, zahlreichen Steganlagen und Lokalen für Gaumenfreuden und Genießer zählt sie zu den beliebtesten Freizeitoasen der Stadt. Die begehrtesten Plätzchen reichen vom ArbeiterInnenstrand an der Oberen Alten Donau bis hin zur versteckt liegenden idyllischen Strombucht an der Unteren Alten Donau am Dampfschiffhaufen.
Im Nationalpark Donau-Auen befindet sich das Lobaugewässer. Hier laden versteckte Naturbadeplätze zum Baden in wilder Natur ein. Für Familien und Kinder eignet sich die Panozzalacke am besten zum Schwimmen. Im Auwald befindet sich die Dachantlacke, ein Gewässer mit einer Insel, das gerne von Nacktbadenden besucht wird. Das Wasser beim Donau-Oder-Kanal ist besonders klar.
Am Mühlwasser und Schillerwasser Hirschstetten und der Badeteich Süßenbrunn befinden sich ebenfalls in der Donaustadt. In der Seestadt Aspern hat ein künstlich angelegter See mit zwei Kieselstränden die Herzen der SonnenanbeterInnen erobert.