Neos am Boden, kommen nicht in den Landtag

Die Pinken bekommen im Burgenland einfach keinen Fuß auf den Boden. Sie schaffen es nicht in den Landtag und verlieren sogar Stimmen.
Langte Gesichter am Sonntag bei der ersten Hochrechnung bei den Neos im Burgenland: Sie kommen bei der Landtagswahl lediglich auf magere 1,8 Prozent der Stimmen. Die Pinken kommen somit abermals nicht in den Landtag, im Jahr 2015 hatten sie noch 2,33 Prozent der Stimmen erreicht, diesmal gab es also sogar ein Minus.

Die Neos hatten ihren Spitzenkandidaten Eduard Posch spät vorgestellt, auf die Themen Bildung und Transparenz gesetzt. Damit konnten sie nicht punkten.

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Das Burgenland sei für die Neos ein "schweres Pflaster", sagt die Landesgeschäftsführerin Anna Boszecski. Trotz der Enttäuchung gehe es nun "weiter, weiter, weiter".

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