Vermisster Bub

Neue Spur bei vermisstem Arian: War es ein Jagdunfall?

Drei Wochen nach dem Verschwinden des sechsjährigen Arian werden die zuvor eingestellten Suchaktionen wieder aufgenommen.

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    Arian Arnold (6) verschwand in der Nacht auf den 23. April 2024 aus dem Elternhaus bei Bremervörde in Niedersachsen.
    Arian Arnold (6) verschwand in der Nacht auf den 23. April 2024 aus dem Elternhaus bei Bremervörde in Niedersachsen.
    Polizei

    Drei Wochen sind vergangen, seit der sechsjährige Arian in Bremervörde verschwand, und die Polizei bleibt weiterhin in erhöhter Alarmbereitschaft.

    Die Ermittlungen laufen in alle möglichen Richtungen, wie die "Bild"-Zeitung berichtet, wobei auch eine Entführung als mögliche Ursache für sein Verschwinden nicht ausgeschlossen wird. Nachdem die aktiven Suchmaßnahmen bereits eingestellt wurden, haben die Behörden nun entschieden, die Suchaktionen wieder aufzunehmen.

    Nach Informationen der "Bild"-Zeitung hat sich eine neue, wenn auch unbestätigte Spur ergeben. Ein Informant soll über indirekte Quellen von einem Vorfall erfahren haben, bei dem der Junge möglicherweise Opfer eines Jagdunfalls wurde. Weiter wird vermutet, dass Arian heimlich in einem unbekannten Haus medizinisch versorgt wird, um diesen Jagdunfall zu vertuschen.

    Fluss soll erneut abgesucht werden

    Die Polizei will sich laut "Bild"-Zeitung offiziell nicht zu diesem neuen Hinweis äußern. Nichtsdestotrotz werden die Suchaktionen überraschenderweise in dieser Woche wieder aufgenommen.

    Im Rahmen der erneuerten Suchaktionen soll der Fluss Oste erneut abgesucht werden. Zudem sollen auch Gespräche mit Anwohnern geführt werden, um neue Hinweise zu sammeln, die zur Aufklärung des Falls beitragen könnten.

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      picturedesk.com

      Auf den Punkt gebracht

      • Die Suche nach dem vermissten sechsjährigen Arian wird wieder aufgenommen, nachdem eine neue Spur aufgetaucht ist, die auf einen möglichen Jagdunfall hindeutet
      • Die Polizei bleibt in erhöhter Alarmbereitschaft und plant, die Suchaktionen zu intensivieren, indem sie den Fluss Oste erneut absucht und mit Anwohnern Gespräche führt, um neue Hinweise zu sammeln
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