People

Neue Vorwürfe: Baldwin-Schuss war gar nicht im Drehbuch

Neue Vorwürfe beim Drama um den Todesfall beim Dreh von "Rust". Laut einer Mitarbeiterin stand der Todesschuss gar nicht im Drehbuch!

Romina Colerus
Teilen
Alec Baldwin
Alec Baldwin
Screenshot Instagram

Der tödliche Schuss am Set von "Rust", aus der Film-Waffe von Alec Baldwin – eine Tragödie für die Familie der getroffenen und verstorbenen Kamerafrau Halyna Hutchins. Nun wurde die erste Klage eingereicht, von Serge Svetnoy, der das Opfer in seinen Armen hielt, während es an den Folgen des Schusses starb.

1/5
Gehe zur Galerie
    Kamerafrau Halyna Hutchins wurde hier von Alec Baldwin versehentlich erschossen.
    Kamerafrau Halyna Hutchins wurde hier von Alec Baldwin versehentlich erschossen.
    Twitter

    Auch Regisseur Joel Souza wurde von einer Kugel an der Schulter getroffen. Baldwin, der nicht nur die Hauptrolle in dem Western spielt, sondern auch als Produzent beteiligt ist, hatte die Waffe bei der Probe für eine Szene abgefeuert.

    Eine Mitarberin erhob nun neue schwere Vorwürfe. Wie "Bild" berichtet, soll der Schuss, der die Kamerafrau tötete, gar nicht im Drehbuch gestanden sein. Auch die betreffende Mitarbeiterin reicht nun Klage gegen den Hollywood-Star ein.

    1/280
    Gehe zur Galerie
      Rapper Bushido und Anna-Maria zeigen ihre sieben Kinder. Ihre Fans sind beeindruckt.
      Rapper Bushido und Anna-Maria zeigen ihre sieben Kinder. Ihre Fans sind beeindruckt.
      Instagram
      Mehr zum Thema