Seit Oktober 2025 setzt die Polizei im Ländle moderne Hochfrequenz-Radarsysteme zur Geschwindigkeitsüberwachung ein, jetzt wird der Einsatz bestätigt, das berichtet vol.at.
"Insgesamt sind vier Geräte im Einsatz", erklärt Polizeisprecher Christian Tschütscher.
Für Autofahrer wichtig: Die neuen Systeme sind vielseitig einsetzbar, sehen immer anders aus: Laut Polizei können sie in Messfahrzeuge eingebaut, auf Stativen aufgestellt oder in sogenannten Multaboxen verwendet werden, so vol.at. Auch in stationären Messanlagen kommt die Technik zum Einsatz.
Auch im benachbarten Tirol wurde die mobile Geschwindigkeitsüberwachung modernisiert. Die dortige Polizei gab am 21. August bekannt, alle bisher verwendeten mobilen Radarmessgeräte durch Systeme der neuesten Generation ersetzt zu haben.
Rund 400.000 Euro wurden dafür investiert. Laut Tiroler Polizei verfügen die Hochfrequenz-Radarsysteme über eine sehr geringe Messtoleranz und eine hohe Messgenauigkeit.
Tirol ist nach eigenen Angaben das erste Bundesland, das die Modernisierung seiner mobilen Radarüberwachung flächendeckend abgeschlossen hat.