Nina Chuba (27) macht sich mit ihrem Podcast immer wieder Feinde in der deutschen Musikszene. Nach Farid Bang und Haftbefehl nimmt sie sich nun Shirin David vor – und widerspricht ihr überraschend deutlich.
Die 30-Jährige klagt bereits seit Längerem über Stalking-Probleme. In ihrer Netflix-Doku zeigt die Rapperin, wie schwer es für sie sei, einfach durch die Straßen zu laufen. Sogar ihren Pilateskurs macht sie mittlerweile lieber zu Hause.
Laut "raptastisch.net" kritisierte Nina Chuba diese Darstellung in ihrem Podcast scharf. Die Szenen in der Doku seien bewusst übertrieben. Ihrer Erfahrung nach könne man sich als Star sehr wohl frei in Deutschland bewegen.
Besonders in Berlin würde es niemanden kümmern, wenn man als bekannte Persönlichkeit durch die Stadt läuft, so Nina Chuba. Mit Cap und Jogginghose statt ihrem üblichen Glam-Look werde sie kaum erkannt.
"Als öffentliche Person in Deutschland kannst du wirklich überall hingehen. Du kannst an den Bahnhof gehen, zum Sportkurs, zum Friseur, du kannst einkaufen gehen. Vor allem in Berlin – nobody cares [dt.: interessiert keinen]", erklärte die Sängerin.
Während ihr Podcast-Kollege betonte, dass Shirin David dennoch eine "Queen" sei, stimmte Nina Chuba dieser Aussage nicht zu. Sie ließ durchblicken, dass sie keine großen Sympathien für ihre Kollegin hegt.