Sechs Jahre lang warteten Fans auf den Nachfolger des 2017 für die Nintendo Switch erschienenen "The Legend of Zelda: Breath of the Wild", Doch es hat sich gelohnt – und bis heute haben die Zockerinnen und Zocker wohl noch nicht alle Geheimnisse entdeckt, die die faszinierende Spielwelt von "The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom" zu bieten hat. Die offene Spielwelt war bereits ein Bruch mit den Traditionen der Reihe im Vorgänger, und auch dieses Mal darf man ganz auf eigene Faust das Königreich in Hunderten Spielstunden erkunden, wie es persönlich gefällt.
Im Land Hyrule, das sich von den Schrecken aus "Breath of the Wild" erholt und in dem sich die Bewohner ein neues, friedliches Königreich aufbauen wollen, ist die Ordnung noch recht fragil. Protagonist Link und Prinzessin Zelda entfesseln nun eine uralte Macht – und ein gewaltiges Erdbeben bricht Teile des Landes auseinander sowie lässt ganze Gebiete in der Luft schweben, andere Regionen wiederum stürzen in Abgründe sinken. Neu im Spiel sind also neben dem bekannten Gebiet auch schwebende Inseln und der Untergrund.
Hyrule ist nun fast komplett unterhöhlt und verfügt zudem über neue Himmelsinseln. Andere Regionen kennt man zwar schon, sie haben sich aber zum Teil deutlich verändert. "Das Vergessenene Plateau" etwa mit seiner unvergesslichen Aussicht bietet einen Blick auf einen nun ausgebrochenen Todesberg und das schwebende Schloss Hyrule und in den rundum liegenden Ruinen des "Tempels der Zeit" sind neue Gegner zu finden. Sieht man sich schließlich Schloss Hyrule genauer an, fällt ein großer Krater unter dem Gebäude auf.
Das Bergdorf Kakariko wiederum hat eine deutliche Veränderung erfahren, weil Ruinen aus dem Himmel sich mit der Landschaft verschmolzen haben. Ähnlich sieht es mit dem Dorf Hateno aus, das sich von einem kleinen Bauerndorf zu einer blühenden Stadt entwickelt hat. Umgekehrt wurde das Fischerdorf Angelstedt fast vollständig zerstört – Schiffswracks und nur noch wenige Stegbauten zeugen davon, dass hier das Böse von Hyrule gewütet hat. Umso schöner: In Taburasa, das wir im Vorgänger sogar mitbauen, sind zahlreiche Gebäude entstanden und gebaut wird hier mit großen Träumen.
Größte Neuerung in der Spielwelt sind aber natürlich der Untergrund und die schwebenden Inseln. Die Himmelsinseln können dabei als nur kleine Plateaus auftreten, aber auch riesige Landmassen voller Geheimnisse sein. Im Untergrund wiederum tun sich stockdunkle Höhlen auf, die Link mit allerlei Kampfgeist und guter Beleuchtung erkunden kann. Hier sind auch ganz spezielle und einzigartige Feinde, aber auch dicke Belohnungen zu finden. Auf den Geschmack gekommen? Dann haben wir das richtige für dich: Mit "Heute" kannst du die volle Packung "The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom" gewinnen!
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Das Gewinnspiel ist aktiv bis Sonntag, 27. August 2023, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per E-Mail verständigt. Barauszahlung und Rechtsweg sind ausgeschlossen.