"Nur bellen tut er nicht" -  Dieser Esel ist ein Hund

"Nur bellen tut er noch nicht", meinte Herrchen John Nuttall aus England.
"Nur bellen tut er noch nicht", meinte Herrchen John Nuttall aus England.South West News Service Ltd / Action Press / picturedesk.com
Als Landwirt John Nuttall aus Lincolnshire (UK) ein verstoßenes Eselbaby mit der Flasche großzieht, wusste er nicht welche Folge dies haben würde.

Kuschelt gerne, liegt mit Vorliebe ausgestreckt auf der Couch, spielt gerne Ball und kommt bei einem Pfiff angerannt - so würde man im Grunde einen Hund beschreiben. In unserer Geschichte ist hier allerdings die Rede von einem Esel namens "Kye". Das fluffige Maultier wurde von seiner Mutter nach der Geburt verstoßen und im Haus mit dem Fläschchen großgezogen und leidet jetzt offenbar unter einer Identitätskrise.

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Verwöhnt? Ein bisschen...

Der 64-jährige John Nuttall aus der britischen Küstenstadt Lincolnshire hat sich in der Pension einen Traum erfüllt und leitet ein Reitgeschäft für Esel. Die Esel-Mutter lehnte den kleinen "Kye" sofort ab und hätte ihn vermutlich sogar umgebracht, also sprangen Nutall und seine Frau als Ersatzeltern ein. Sie zogen den kleinen Kerl im Haus groß, immer umringt von den Familienhunden, wo sich "Kye" hier wohl einiges abgeguckt hat. Gegenüber der britischen "Daily News" erzählte Nutall: "Das Eselbaby war Mitglied des Hunderudels und kopierte das Verhalten".

Auch wenn "Kye" mittlerweile mit den anderen Eseln auf die Koppel geht, genießt er immer noch die familiären Stunden im Haus, wo er mit dem Kopf im Schoß des geliebten Herrchens versinkt und sich auf der Couch den Bauch kraulen lässt. Niedlich!

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