Nur noch 1.000 neue Fälle! Corona-Zahlen gesunken

Ein Corona-Patient auf der Intensivstation.
Ein Corona-Patient auf der Intensivstation.HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com (Symbolbild)
Die Zahl der Corona-Fälle in Österreich sinkt nun deutlich. So wurden in den letzten 24 Stunden nur noch knapp über 1.000 Neuinfektionen registriert.

In den vergangenen beiden Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen in Österreich stets deutlich unter der 2.000er-Marke. Am 1. Mai waren es 1.615 Corona-Fälle und am gestrigen Dienstag 1.625. Die Zahl der Neuinfektionen ist nach dem Wochenende nun rapide gesunken.

Laut "Heute"-Infos hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit nur noch 1.091 Neuinfektionen und 15 Todesfälle gegeben. Zum Vergleich: letzten Woche waren es 1.566 neue Fälle. Die Zahl der Corona-Patienten auf den Normalstationen (+32) ist ein wenig gestiegen, auf der "Intensiv" ist sie gleich geblieben.

Neuinfektionen in den Bundesländern:

Burgenland: 41

Kärnten: 62

Niederösterreich: 191

Oberösterreich: 149

Salzburg: 46

Steiermark: 173

Tirol: 119

Vorarlberg: 94

Wien: 216

1.598 Corona-Patienten in Krankenhäusern

Bisher gab es in Österreich 623.201 positive Testergebnisse. Mit Stand 3. Mai (9.30 Uhr) sind österreichweit 10.260 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 591.525 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.598 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 476 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert.

Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird. Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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