ÖFB-Legionär soll Alaba bei den Bayern ersetzen

Marco Friedl (r.) in Aktion
Marco Friedl (r.) in AktionGEPA
Auch nach dem Abgang von David Alaba könnte ein Österreicher in der Bayern-Abwehr spielen. Die Münchner sind an Marco Friedl interessiert.

Im Sommer gehen David Alaba und die Bayern getrennte Wege. Klub und Spieler konnten sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen.

Profitieren davon könnte ausgerechnet ein anderer Österreicher. Wie die "Sport Bild" berichtet, überlegen die Münchner, Marco Friedl von Bremen loszueisen. Der 22-jährige Verteidiger wurde bei den Bayern ausgebildet, 2018 übersiedelte er zu Werder, stieg dort zum Stammspieler auf. 70 Partien hat er mittlerweile für den aktuellen Tabellen-Elften bestritten. Der Marktwert kletterte auf 5,5 Millionen Euro. Die Bayern sollen über eine Rückkaufklausel in der Höhe von zehn Millionen Euro verfügen.

Friedl, der im Vorjahr sein Länderspiel-Debüt unter Franco Foda gab, kann als Linksverteidiger und im Abwehrzentrum eingesetzt werden – wie sein "Vorgänger" Alaba. 

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