Ist Ronaldo besser?

ÖFB-Star Gregoritsch über Messi: "Der Mann ist unfair"

Im Vorfeld des Duells gegen Argentinien wurden die ÖFB-Stars gefragt ob sie Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo präferieren.
Sport Heute
18.06.2026, 09:06
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Am Montag wartet auf Österreich bei der WM der große Kracher gegen Weltmeister Argentinien und Superstar Lionel Messi. Im Vorfeld sorgt im ÖFB-Team aber eine andere Frage für Diskussionen: Wer ist der größte Fußballer aller Zeiten – Messi oder Cristiano Ronaldo?

Für Teamchef Ralf Rangnick gibt es auf diese Frage keine einfache Antwort. Der Deutsche arbeitete während seiner Zeit bei Manchester United mit Ronaldo zusammen, einen direkten Vergleich mit Messi will er aber nicht ziehen. "Es sind zwei völlig unterschiedliche Spielertypen", erklärt Rangnick. Besonders Messis Spielintelligenz und seine technischen Fähigkeiten beeindrucken den ÖFB-Coach.

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Bei den Spielern gehen die Meinungen auseinander. Konrad Laimer sieht Messi knapp vorne, betont aber vor allem die außergewöhnliche Konstanz beider Superstars. Michael Gregoritsch hat seine Meinung in den vergangenen Jahren geändert. "Ich war lange ein Ronaldo-Verfechter, aber seit der letzten WM ist es für mich keine Frage mehr. Messi ist der größte Fußballer aller Zeiten", sagt der Steirer. "Der Mann ist unfair."

Auch Romano Schmid zählt sich zu den Messi-Fans. Für den Bremen-Legionär ist der Argentinier "der beste Spieler, den es je gab". Xaver Schlager verweist auf die unterschiedlichen Stärken der beiden Ausnahmekönner: "Der eine ist ein harter Arbeiter, der andere hat gottgegebenes Talent."

Torhüter Alexander Schlager schlägt sich hingegen eher auf die Seite von Cristiano Ronaldo. Dennoch zollt er Messi höchsten Respekt: "Er bringt eine unglaubliche Aura auf den Platz." Gerade nach dessen Hattrick beim 3:0 gegen Algerien sei klar, welche Herausforderung auf Österreich wartet.

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Philipp Lienhart, der einst wie Ronaldo bei Real Madrid unter Vertrag stand, tendiert aufgrund seiner Vergangenheit ebenfalls eher zum Portugiesen. Gleichzeitig betont auch er: "Die Zahlen, die beide haben, sind unglaublich."

Spätestens am Montag wird Österreich versuchen, zumindest einen der beiden Fußball-Giganten zu stoppen. Dann trifft die Rangnick-Elf um 19 Uhr auf Messi und Argentinien.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 18.06.2026, 09:27, 18.06.2026, 09:06
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