Österreichs Team ist ideal in die Weltmeisterschaft 2026 gestartet. Rot-Weiß-Rot fuhr am Mittwoch den 3:1-Erfolg gegen Jordanien ein. Ein Sieg, der die Türe zum Aufstieg in die K.o.-Phase weit aufstößt.
Direkt nach dem Schlusspfiff ging es für den ÖFB-Teamtross Schlag auf Schlag. Noch um 2 Uhr erfolgte der Heimflug, die Landung auf dem kleinen Regionalflughafen nur wenige Autominuten vom Teamcamp entfernt war erst nach 3 Uhr, danach ging es ins Teamquartier. Um 12.30 Uhr folgte dann ein Training – leichte Regeneration für die, die gespielt haben, und eine volle Einheit für alle Ersatzspieler.
Österreich richtet den Fokus derweil bereits auf das nächste Spiel, einen echten Kracher: Am Montag geht es im fernen Dallas gegen Lionel Messis Argentinier, den haushohen Favoriten in der Gruppe J. Am Samstag erfolgt die Anreise, am Sonntag wird noch im warmen Texas trainiert.
Stressige Tage, weshalb sich ÖFB-Coach Ralf Rangnick dazu entschlossen hat, seinen Teamspielern nach dem freien Mittwochnachmittag auch noch den kompletten Donnerstag frei zu geben. Das für Vormittag angesetzte Training wurde abgesagt, genauso wie die Medienaktivitäten, die danach geplant waren. Das Nationalteam drückt die Pause-Taste.
Trainiert wird also erst wieder am Freitag (11.30 Uhr Ortszeit, 20.30 Uhr österreichischer Zeit) im Harder Stadium von Santa Barbara.
Die Teamkicker können also die Kräfte sammeln, bevor am Freitag der volle Fokus auf Argentinien gerichtet wird.