"Coronaviren"-Nachwuchs im Haus des Meeres?

Also, die Ähnlichkeit zum Corona-Virus ist doch signifikant, oder? Es handelt sich hier aber um "Spiegelei-Quallen".
Also, die Ähnlichkeit zum Corona-Virus ist doch signifikant, oder? Es handelt sich hier aber um "Spiegelei-Quallen".©Haus des Meeres
Im Haus des Meeres kann es momentan zu einer skurrilen Verwechslung kommen. Der Nachwuchs der "Spiegelei-Qualle" sieht den Corona-Viren echt ähnlich.

Als Geschenk aus dem Zoo Duisburg wurden kürzlich kleine Schwärme nur weniger Zentimeter großer "Spiegelei-Quallen" im Haus des Meeres in Empfang genommen. Den Namen erhielten diese, für Menschen völlig ungefährlichen Quallen, durch den dotterähnlichen Fleck in der Mitte des Schirms. Die Plankton-rund-um-die-Uhr-Fresser sind eigentlich im Mittelmeer beheimatet und werden bis zu 35 Zentimeter groß.

Gewusst? Gefährliche und ungefährliche Quallen lassen sich leicht unterscheiden:

Quallen mit langen und fadenförmigen Tentakeln fangen größere Tiere und können auch beim Menschen mit den Nesselkapseln zu schmerzhaften Berührungen führen. Bei Arten mit kurzen und verzweigten Fresstentakeln besteht keine Gefahr, da diese Quallen nur hinter Planktonkrebsen her sind.

So kann ich das Haus des Meeres besuchen:

Wir berichteten bereits über die Maßnahmen für die neuerliche Öffnung des Haus des Meeres.

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