"In der eigenen Hand"

Österreich-Gegner unter Druck, macht vor Duell Ansage

Algerien steht vor dem letzten WM-Gruppenspiel gegen Österreich unter Druck. Deshalb kündigte Coach Vladimir Petkovic auch einen heißen Tanz an.
Sport Heute
27.06.2026, 14:04
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Die Ergebnisse vom Freitagabend und frühen Samstagmorgen haben nicht gerade geholfen. Vor dem finalen Spiel der WM-Gruppenphase zwischen Österreich und Algerien ist schon jetzt klar: Der ÖFB-Gegner muss punkten. Die auf dem dritten Gruppenplatz gelegenen Nordafrikaner sind aus den Top Acht der besten Gruppen-Dritten gerutscht und wären damit im Falle einer Niederlage jedenfalls ausgeschieden.

WM26
Sport-Newsletter

KostenlosImmer aktuellAlle WM-NewsJetzt anmelden

Spekulationen über eine österreichische Niederlage, um als Gruppen-Zweiter Spanien aus dem Weg zu gehen, haben sich deshalb als hinfällig herausgestellt. Klar ist bereits jetzt: Der Verlierer des Duells am Sonntag (4 Uhr) in Kansas City ist ausgeschieden – auch wenn Österreich eine minimale Chance hätte, doch noch weiterzukommen, von anderen Ergebnissen abhängig wäre. Der Sieger würde freilich weiterkommen. Und bei einem Unentschieden sind sicher beide weiter. Dann würde Österreich Platz zwei der Gruppe J behalten und auf Spanien treffen. Und auch Algerien würde mit dann vier Zählern auf dem Konto weiterkommen.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Auf derartige Rechenspielchen wollen sich die Algerier allerdings nicht einlassen. "Wir spielen nicht, um nicht zu verlieren. Wir spielen, um zu gewinnen. Wir haben es in der eigenen Hand. Wir sind gut drauf", erklärte deshalb auch Algeriens Teamchef Vladimir Petkovic. "Wir müssen unser Spiel machen. Ein ,Was wäre wenn* gibt es nicht", erklärte der Coach. Mittlerweile gibt es für die Algerier ohnehin kein Aussuchen des Gegners mehr. Es muss gepunktet werden.

Der Respekt vor Österreich ist derweil groß. "Sie haben alle ein bisschen Red Bull im Blut. Sie kennen sich alle sehr gut, viele von Red Bull Salzburg. Aber wir müssen unser Spiel machen, die kleinen Schwächen von Österreich nutzen", meinte Petkovic. Welche Schwächen das sind? Das ließ der 62-Jährige freilich offen.

{title && {title} } red, {title && {title} } 27.06.2026, 14:04
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen