Endlich! Nach drei Riesentorläufen, einem Parallelriesentorlauf und für den ÖSV enttäuschenden Ergebnissen legen am Wochenende die Speed-Asse los. In Val d'Isere stehen eine Abfahrt (Samstag) und ein Super-G (Sonntag) bei den Herren am Programm.
Beim ersten Training lagen die arrivierten ÖSV-Asse zurück: Matthias Mayer landete auf Platz zwölf, Vincent Kriechmayr wurde 17., Max Franz oder Hannes Reichelt schafften es nicht in die Top 30. Eine starke Fahrt mit Nummer 50 lieferte Daniel Hemetsberger ab. Der 29-jährige Oberösterreicher, der bereits vier Kreuzbandrisse wegstecken musste, fuhr auf der selektiven Strecke auf Rang fünf. "Ich will ganz nach vorne", kündigte er vor dem Saisonstart an.
Schnellster war Aleksander Aamodt Kilde (NOR) vor Nils Allegre (FRA) und Johan Clarey (FRA).