Für Österreichs Skispringer ging die Olympia-Generalprobe gewaltig daneben. In Willingen belegte Daniel Tschofenig als bester ÖSV-Adler Rang zwölf. Mit Manuel Fettner (14.), Jonas Schuster (15.), Maximilian Ortner (17.) und Clemens Aigner (23.) folgte ein Quartett, das nicht für die Winterspiele nominiert wurde.
Jungpapa Stefan Kraft musste sich in Abwesenheit von Jan Hörl und Stephan Embacher mit Platz 29 (!) begnügen.
Den Sieg eroberte einmal mehr Domen Prevc. Der Slowene triumphierte mit 31,7 Punkten Vorsprung auf den Japaner Ren Nikaido. Dritter: Lokalmatador Philipp Raimund (D).
Für die Skispringer wird es bei Olympia erstmals am 9. Februar ernst. In Predazzo wird zunächst auf der Normalschanze um Gold, Silber und Bronze gekämpft.