Omikron-Ausbreitung in Schwechater Asylheim droht

Symbolfoto eines Testlabors.
Symbolfoto eines Testlabors.Yao Jianfeng Xinhua / Eyevine / picturedesk.com
Nachdem der erste Omikron-Fall bei einem 21-jährigen Asylwerber aus Südafrika gibt es nun einen zweiten Verdachtsfall in direktem Zusammenhang.

Dass die Omikron-Variante sich auch in Niederösterreich ausbreiten wird scheint unvermeidbar. Nachdem gestern der erste bestätigte Fall der Omikron-Variante des Corona-Virus' in einem Schwechater Asylheim bekannt wurde, gibt es jetzt einen zweiten Verdachtsfall. 

Tests werden untersucht

Wie der "ORF NÖ" berichtet gibt es im Asylheim einen zweiten positiven Test, der in direktem Zusammenhang mit jenem 21-Jährigen steht, bei dem zuerst die Omikron-Variante nachgewiesen wurde. Noch steht aber nicht fest, ob es sich beim zweiten Fall tatsächlich um Omikron handelt. 

Fünf weitere positive Test-Ergebnisse, die aus diesem Asylquartier vorliegen, sollen ebenfalls genauer untersucht werden. Laut der zuständigen Behörde des Landes gibt es außerhalb von Schwechat noch keine Verdachtsfälle. Der 21-jährige Erstinfizierte ist übrigens geimpft und symptomlos.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account min Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen