Operation! Hofmann-Verletzung schlimmer als gedacht

Maxi Hofmann wird in Innsbruck vom Feld getragen.
Maxi Hofmann wird in Innsbruck vom Feld getragen.Gepa
Rapid-Kapitän Maxi Hofmann verletzt sich im Play-off-Spiel gegen Wattens schwer. Die Diagnose fällt noch schlimmer aus als zunächst gedacht.

Rapid stellt am Donnerstagabend mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen WSG Tirol für den Sieg im Play-off-Finale der Bundesliga und greift damit nach dem letzten Europacupticket.

Der Sieg wird durch die schwere Verletzung von Kapitän Maxi Hofmann überschattet. Der Abwehrchef prallt in der ersten Halbzeit unglücklich mit dem eigenen Goalie, Paul Gartler, zusammen. Gartler trifft seinen Kollegen mit dem Knie im Gesicht. Hofmann bleibt liegen.

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Nach kurzer Behandlungspause muss der 28-Jährige muss mit der Trage vom Platz getragen und ins Spital gebracht werden. Schon nach wenigen Minuten kommt die bittere Nachricht vom Spielfeldrand: Jochbeinbruch.

Nach dem Abpfiff sagt Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer noch bei "Sky": "Ich habe noch nicht mit ihm gesprochen, aber es schaut nicht so gut aus."

Damit soll er leider Recht behalten. Rapid gibt rund zwei Stunden nach dem Spiel weitere Details bekannt. Die schlimme Diagnose: Jochbein-, Kiefer- und Augenhöhlenbruch.

Hofmann braucht eine Operation und wird damit länger ausfallen, könnte den Hütteldorfern auch zum Saisonbeginn der neuen Spielzeit noch fehlen. Genaue Informationen gibt es diesbezüglich noch keine.

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