Oralsex erhöht Krebsrisiko ums Achtfache

Fans von Oralsex dürften wohl kein allzu gutes gefühl nach Bekanntwerden des Ergebnis der Studie gehabt haben. Demnach erhöht Oralsex das Risiko an Mund- und Rachenkrebs sowie sich mit dem Humanen Papillomavirus zu infizieren deutlich.

Fans von Oralsex dürften wohl kein allzu gutes gefühl nach Bekanntwerden des Ergebnis der Studie gehabt haben. Demnach erhöht Oralsex das Risiko an Mund- und Rachenkrebs sowie sich mit dem zu infizieren deutlich.

Wer über sechs Oralsex-Partner in seinem Leben hatte, ist einem 8,6-mal höheren Risiko sich mit den gefährlichen HPV-Viren zu infizieren ausgesetzt. Zu diesem Schluss kamen die Wissenschafter, nachdem Speichelproben von 200 gesunden Menschen mit jenen von 100 Krebspatienten vergleichen wurden.

Doch nicht nur Oralsex, auch Rauchen kann ein Auslöser sein. So stellten Forscher der John Hopkins-Universität fest, dass Tabakprodukte den Ausbruch des Virus fördern. So soll ab der Menge von drei Zigaretten, dass Risiko sich zu infizieren höher sein.

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