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ORF-Star nach Salzburg-Titel nass: "Brennt in Augen"

Salzburg feiert den zehnten Meistertitel in Folge! Beim 2:1 gegen Sturm war auch ORF-Moderatorin Kristina Inhof mittendrin – das hatte Konsequenzen.
Heute Redaktion
21.05.2023, 20:21
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Denn die beliebte Moderatorin und ehemalige "Dancing Star" war nach Schlusspfiff für Interviews auf dem Rasen – während die Salzburg-Spieler ihren Titel mit den obligaten Bierduschen feierten. Inhof geriet dabei offenbar mitten in den Trubel und wurde auch gleich mit dem Gerstensaft abgeduscht. Nach dem Spiel postete sie ihr persönliches Feier-Fazit auf Instagram – das fiel nicht nur positiv aus.

"Ich habe mir ein Ersatz-Outfit mitgenommen, bin ja mittlerweile erprobt, was Bierduschen angeht", berichtet sie in einer Instagram-Story. Nachsatz: "Die heutige war die heftigste. Hat so in den Augen gebrannt." Die Bierdusche hat für sie ein Hygiene-Programm zur Folge: "Heute noch Haarewaschen, das ist fix", lacht sie. Dann gratuliert sie den Mannschaften noch: "Glückwunsch an Salzburg und an Sturm Gratz für die tolle Saison."

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Kristina Inhof nach der Bierdusche am Heimweg
Screenshot Instagram

Zurückhaltender als Inhof war Salzburgs Dedic. Der Torschütze zum 1:0 verweigerte die Bierdusche sogar komplett. "Ich will keine Bierdusche. Ich weiß nicht genau, warum. Aber ich will es einfach nicht", stellte er klar. Er setzt offenbar mehr auf die hauseigenen Erfrischungsgetränke. "Red Bull und Wasser – mehr brauche ich nicht", meinte er. Doch zu lange sollte das Interview nicht sein. "Kann ich feiern gehen, bitte", fragte er den "Sky"-Reporter und eilte wieder zu seinen Teamkollegen.

Ein ähnliches Schicksal wie Inhof – die von Salzburg-Ersatzgoalie Alexander Walke abgeduscht wurde – erlitt auch ihr ORF-Kollege Rainer Pariasek. Er wurde von Walkes Teamkollegen Nicolas Capaldo live vor der Kamera voll erwischt. Launiger Kommentar von ORF-Experte Roman Mählich: "Früher hätten wir das gesoffen." 

Goalie Philipp Köhn ließ sich ebenfalls vor der Kamera mit Bier abduschen: "Einfach geil, jetzt wird richtig gefeiert", lachte er. Teamkollege Nicolas Seiwald ergänzte: "Der Last-Minute-Treffer macht mich überglücklich. Jetzt geht es im Sommer nach Leipzig. Ich kann mich nur bedanken für die Unterstützung, auch in schweren Zeiten. Es ist umso schöner, zu Hause gegen den Erzrivalen den Titel zu holen."

Andi Ulmer meinte über den 14. Meistertitel: "Das ist sehr besonders. Es war ein cooles Spiel mit vielen Emotionen und viel Leidenschaft. Die Saison war sehr stark, unsere Bilanz spricht für sich, wir sind verdient Meister geworden. Die letzten Wochen waren nicht leicht, da ist viel Druck von hinten gekommen." Über seine Zukunft meint er: "Ich fühle mich wohl hier und bin fit. Ich will das auch noch weiterleben, genieße es, auf dem Platz zu stehen. Ich freue mich auf die nächsten Spiele."

Coach Matthias Jaissle zog Bilanz: "Auch Sturm hat eine unfassbare Saison gespielt, verdient den Cup geholt. Diese Saison war für uns unglaublich. Auch wegen der vielen Verletzungen ist es unglaublich, den Titel zu holen. Die Jungs haben sich für brutale Monate und harte Arbeit belohnt. Unser Punkteschnitt ist über die Saison super, auch wenn es ein harter Fight mit Sturm war." Ob der verpasste Cup-Titel ein Wermutstropfen ist? "Es war richtig gut, was wir mit dieser jungen Mannschaft abgeliefert haben. Deswegen ist auf jeden Fall der Meistertitel etwas besonderes." Ob er auch kommende Saison Traier ist? "Ich habe schon mehrfach betont, dass ich mich hier wohl fühle. Ich habe auch viele Freunde hier. Aber ich kann nichts beeinflussen. Der Fokus gilt jetzt den nächsten zwei Spielen. Wir haben den Anspruch, auch die zu gewinnen."

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