Vor Argentinien-Duell

ORF-Star Pariasek: "Da hat's uns eine Watschen gegeben"

Rainer Pariasek lieferte bei der WM bereits einige Schmähs. Vor dem ÖFB-Hit gegen Argentinien sorgte ein Hitze-Witz in Dallas für Lacher.
Sport Heute
21.06.2026, 11:00
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Nicht nur das ÖFB-Team schwitzt vor dem WM-Kracher gegen Argentinien. Auch die ORF-Crew ist mittlerweile in Dallas angekommen – und wurde von der texanischen Hitze gleich einmal ordentlich empfangen. Bei Temperaturen von weit über 30 Grad kam selbst Kult-Moderator Rainer Pariasek ins Schnaufen.

Vor allem die Temperaturen hatten es dem Kult-Moderator nach der Ankunft angetan. "Es hat uns schon ein bisschen eine Watschen gegeben, wie wir vom Flughafen rausgekommen sind", schilderte der ORF-Anchor mit einem Grinsen seine ersten Eindrücke von Texas. "Es ist schon warm da", schilderte er trocken.

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Herzog weiß jedenfalls, wie man mit den Temperaturen umgeht. Sein Appell: Ausreichend trinken. Das nahm der ORF-Moderator zum Anlass, seinem TV-Partner einen durchaus österreichischen Vorschlag zu machen. "Du, apropos Trinken, bei uns ist es jetzt kurz nach 20 Uhr. Vielleicht wäre es auch einmal Zeit, dass wir etwas trinken gehen. Also, wegen der Hitze, weißt du, wegen dem Dehydrieren", sagte Pariasek in Richtung Herzog.

"Das ist fast kein Spieler gewohnt"

Der ehemalige ÖFB-Teamspieler ließ sich nicht zweimal bitten und stieg sofort auf Steilvorlage ein. "Ich dehydrier' auch schon fast. Und verhungern tu' ich auch schon fast", antwortete Herzog lachend.

Bevor es für das Duo zur Kräftigung ging, wurde aber noch kurz über Österreichs Vorbereitung für das Argentinien-Spiel gefachsimpelt. "Die Hitze dürfte kein Thema sein. Weil den riesen Dom kann man ein bisschen runterkühlen", so Herzog. Er sieht das Problem eher in der Anstoßzeit. "Zehn Uhr vormittags ist gefühlt kein Spieler gewohnt", gibt der Experte seine Einschätzung.

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Zeitverschiebung macht's ÖFB-Team schwierig

Hintergrund ist die Zeitverschiebung zwischen dem ÖFB-Headquarter in Santa Barbara und dem Spielort Dallas. Diese beträgt nämlich zwei Stunden, weshalb sich die Anstoßzeit 12 Uhr für das Team von Rangnick eher wie 10 Uhr anfühlen wird.

Unvorbereitet wird das Team von Ralf Rangnick allerdings nicht treffen. "Deswegen hat man ja auch die letzten ein, zwei Trainings so zeitig gemacht – damit man sich ein bisschen daran anpassen kann", offenbart der ehemalige Teamspieler. Und: Als Ausrede will er einen möglichen Jetlag nicht gelten lassen. "Es ist eine WM, da gibt es keine Ausreden. Ich glaube, gegen Argentinien geht schon jeder über die Schmerzgrenze drüber."

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 21.06.2026, 11:03, 21.06.2026, 11:00
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