Österreich liegt im "Better Life Index" auf Platz 15

Österreich ist ein Land, in dem es sich gut leben lässt. Das zeigt der jüngste "Better Life Index" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Nachdem sich die Alpenrepublik im Vorjahr "nur" auf Platz 17 befunden hatte, konnte man sich nun auf Platz 15 verbessern.

Österreich ist ein Land, in dem es sich vergleichsweise gut leben lässt. Das zeigt der jüngste "Better Life Index" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Nachdem sich die Alpenrepublik im Vorjahr "nur" auf Platz 17 befunden hatte, konnte man sich nun auf Platz 15 verbessern.

Die OECD erstellt den "Better Life Index" seit dem Jahr 2011. Die 11 Faktoren Wohnverhältnisse, Beschäftigung, Bildung, das Einkommen. Lebenszufriedenheit, Umwelt, Zivilengagement, Work-Life-Balance, Gemeinsinn, Sicherheit und Gesundheit sind hier neben materiellen Lebensbedingungen wie dem Bruttoinlandsprodukt ausschlaggebend für das Ranking.

Eine starke Wirtschaft muss nicht unbedingt bedeuten, dass ein Land auch beim "Better Life Index" gut abschneidet. Österreich schneidet in diesem Jahr höher ab als der OECD-Durchschnitt (6,5). Auf einer Skala von 0 bis 10 wird die Lebenszufriedenheit hierzulande mit 7,1 bewertet. 

Sicherheit und Beschäftigung

Von den 38 Staaten, die von der OECD verglichen worden waren, liegt Österreich insgesamt im vorderen Mittelfeld. In den Bereichen Sicherheit und Beschäftigung liegt man weiter vorne. Bei den Wohnverhältnissen hingegen reicht es nur für Platz 19. 

Generell ist die Lebenszufriedenheit in den skandinavischen Ländern, der Schweiz, Australien, Kanada und Neuseeland am höchsten. Sie erzielen in den Bereichen Beschäftigung, Qualität der Beschäftigung und Gesundheit die besten Werte.

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