ÖVP-Hack: Ermittler bestätigen Auslandsbezug

Hacker-Attacke auf die ÖVP: Sebastian Kurz und Avi Kravitz von der Firma CyberTrap bei der Pressekonferenz am Donnerstag (05.09.2019)
Hacker-Attacke auf die ÖVP: Sebastian Kurz und Avi Kravitz von der Firma CyberTrap bei der Pressekonferenz am Donnerstag (05.09.2019)Bild: Grafik Heute
Die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass in Sachen Hackerangriff auf die ÖVP-Zentrale auch im Ausland ermittelt wird.

Der Hackerangriff auf die ÖVP-Zentrale beschäftigt die Ermittler. Wie berichtet, führt eine heiße Spur nach Frankreich. 1,3 Terabyte gestohlene Daten sollen dort auf einem Server gespeichert sein.

Ermittler halten sich bedeckt

Den Bericht der "Kronen Zeitung" bestätigte die Staatsanwaltschaft am Montag nur teilweise. Es gebe Ermittlungen mit Auslandsbezug, heißt es. Dass die Sache mit Frankreich und den 1,3 Terabyte ebenfalls stimmt, wollte ein Sprecher der Behörde am Montag weder bestätigen von dementieren.

Fix ist, dass es eine Europäische Ermittlungsanordnung zu der Sache gibt. Damit können sich die österreichischen Ermittler Beweismitteln aus anderen EU-Ländern besorgen.

Für ÖVP-Chef Sebastian Kurz ist das alles erfreulich, er zeigte sich angesichts der Fortschritte zuversichtlich, dass die Täter schlussendlich überführt werden könnten.

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsPolitikÖVPSebastian Kurz

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