Berührender Abschied

Ozzy Osbourne: Seine letzten Worte an Tochter Kelly

Kelly Osbourne spricht offen über ihre Trauer nach dem Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne und dessen letzte Worte an sie.
Heute Entertainment
17.09.2026, 16:55
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Kelly Osbourne hat in einem Podcast offen darüber gesprochen, wie sie den Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne erlebt hat.

Die 41-Jährige plant zudem eine dreiteilige Dokumentarserie, in der sie ihre Erfahrungen mit Trauer und psychischer Gesundheit verarbeitet und mit der Öffentlichkeit teilt.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Ozzy Osbourne starb am 22. Juli 2025, nur wenige Tage nach seinem letzten Konzert mit Black Sabbath in Birmingham. Kelly beschreibt diese Zeit als besonders schwer, betont aber, dass ihr Vater nach seinem letzten Auftritt so glücklich wie nie zuvor war.

Kelly erzählt im „We Need To Talk“-Podcast, dass Ozzy vor seinem Tod noch einen besonderen Wunsch hatte: einen letzten Auftritt, um sich von seinen Fans zu verabschieden.

"Meine Mutter gewährte ihm, so glücklich zu sterben, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Alles, was er sich vor seinem Abschied von dieser Welt wünschte, war noch ein letzter Auftritt. Noch eine weitere Gelegenheit, seinen Fans zu zeigen, wie dankbar er für das Leben war, das sie ihm ermöglicht hatten, und wie sehr er sie liebte. Und sich von ihnen zu verabschieden", so die 41-Jährige.

Ozzys letzte Worte an Kelly

Die Fernsehpersönlichkeit ("The Osbournes") schilderte auch die letzten Worte, die ihr Vater an sie richtete: „Ich möchte, dass du etwas weißt. Ganz gleich, was in diesem Leben passiert: Du kannst den Rest deines Lebens mit dem Wissen verbringen, dass es einen Mann auf diesem Planeten gab, der dich aufrichtig für alles, was du bist, geliebt hat. Und dieser Mann bin ich.“

Kelly gab zudem Einblick in ihre schwierige Zeit nach Ozzys Tod. Sie gestand, dass sie wieder angefangen hatte zu trinken, weil sie mit dem Verlust kaum umgehen konnte

„Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst, konnte nicht sprechen, nicht essen. Zu nichts war ich mehr fähig. Ich war einfach leer, auf jede erdenkliche Weise gebrochen und komplett unfähig, für mich selbst zu sorgen“, schilderte sie.

Weg zurück zur Nüchternheit

Trotz dieser schwierigen Zeit findet Kelly inzwischen wieder Halt. Sie sagt: „Heute kann ich ehrlich sagen, dass ich seit acht Monaten nüchtern bin und die unglaublichsten Menschen um mich herum habe", so die 41-Jährige.

"Ich habe meinen Freundeskreis geschlossen, denn ich habe viele Freunde verloren, weil Menschen Traurigkeit nicht mögen. Sie erwarteten, dass ich darüber hinwegkomme, aber ich werde niemals darüber hinwegkommen. Niemals werde ich darüber hinwegkommen.“

red,17.09.2026, 16:55