"Heute"-Kritik

Pacult: "Alaba gegen Argentinien nicht mehr gesetzt"

Österreich startete mit einem 3:1-Erfolg gegen Jordanien in die Fußball-WM. "Heute"-Experte Peter Pacult hat dabei nicht alles gefallen.
Peter Pacult
17.06.2026, 18:35
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Konrad Laimer hat es nach dem zähen 3:1 gegen Jordanien auf den Punkt gebracht: "Das wichtigste sind die drei Punkte."

Der Gegner war unangenehm, wir sind nie richtig ins Pressing gekommen, die Räume im Mittelfeld waren zu groß. Mit den Wechseln wurde es besser. Vor allem Paul Wanner macht es sehr gut, Carney Chukwuemeka sorgt immer für Unruhe.

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Marko Arnautovic erwarte ich gegen Argentinien in der Startelf. Sasa Kalajdzic machte es gegen Jordanien aber nicht schlecht, war Anspielstation, sicherte Bälle – diese Rolle hat ihm Teamchef Rangnick wohl auch zugedacht. Die große Torgefahr freilich fehlte.

Rangnick: Gedanken über Alaba

Allzu viel ändern wird Rangnick im nächsten Spiel nicht. Gedanken wird er sich über Alaba machen. Gesetzt wie gegen Jordanien ist er gegen Argentinien nicht. Dazu fehlt ihm zu viel auf seine alte Topform. Aber die war auch nicht erwartbar. Er war lange verletzt, kam die letzten zwei Jahre bei Real Madrid kaum zum Zug. Diese Spielpraxis fehlt ihm.

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