Österreicher stürzt in Urlaubsparadies in den Tod

Ein 68-jähriger Österreicher ist am Mittwochabend im bekannten thailändischen Badeort Patong ums Leben gekommen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Erst am Montag war ein Ehepaar aus Wien-Simmering bei einem Motorrad-Crash in Thailand getötet worden – "Heute" berichtete. Am heutigen Freitag wurde bekannt, dass ein weiterer Österreicher in dem Urlaubsparadies auf tragische Weise ums Leben gekommen ist.

Mittwochabend, gegen 22 Uhr, hatten Passanten eine Leiche auf einem Gehsteig im Badeort Patong auf der berühmten Insel Phuket entdeckt und die Polizei alarmiert. Laut "Phuket News" handelte es sich dabei um einen 68 Jahre alten Österreicher, der sich in der angrenzenden Wohnanlage eingemietet haben soll. Er dürfte vom Balkon seines Appartements im zwölften Stock in die Tiefe gestürzt sein. Er hatte keine Überlebenschance.

Der 68-Jährige sei Stammgast und würde jedes Jahr nach Thailand fliegen, wie es unter Berufung auf thailändische Behörden heißt. Er sei am 19. Dezember von Wien-Schwechat aus in der südostasiatischen Nation gelandet und hätte noch bis 17. März ein gültiges Visum gehabt.

"Der Tote wurde ins Krankenhaus Patong gebracht. Die österrreichische Botschaft wurden informiert, unsere Ermittlungen dauern aber noch an", so ein Sprecher der Polizei gegenüber dem Nachrichtenportal.

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