"Piefke-Saga"-Fortsetzung mit Ex-Kanzler Sebastian Kurz

Autor Felix Mitterer lässt im fünften Teil der "Piefke-Saga" auch Ex-Kanzler Sebastian Kurz zu Wort kommen.
Autor Felix Mitterer lässt im fünften Teil der "Piefke-Saga" auch Ex-Kanzler Sebastian Kurz zu Wort kommen.Picturedesk
Es ist vollbracht. Felix Mitterer hat die Fortsetzung seiner "Piefke-Saga" fertig geschrieben. Auch Ex-Kanzler Kurz wird zu sehen sein.

Von der Corona-Causa im Tiroler Ort Ischgl wurde Felix Mitterer zum fünften Teil der gefeierten "Piefke Saga" inspiriert.
Nun, knapp zwei Jahre später, hat der Autor die Fortsetzung fertiggestellt. In der "Ischgl"-Saga sind altbekannte Gesichter mit dabei. "Herr und Frau Sattmann kommen vor, Tobias Moretti spielt einen Tourismusvisionär, und Gregor Bloéb hat die Hauptrolle als Bürgermeister. Auch der Kurt Weinzierl wird als Geist vorkommen und es wird einige Rückblenden geben. Das habe ich ihm damals versprochen", so Mitterer gegenüber "Heute".

"Es ist mein letztes Drehbuch"

Auch bekannte Politiker werden laut dem 73-Jährigen zu sehen sein. "Es kommt natürlich auch der Herr Kurz vor," so der Tiroler. Seinen Auftritt wird der Ex-Kanzler laut Mitterer im Fernsehen haben. "Wie er seine Ankündigungen macht. Der spielt sich selber am besten." Bei der Besetzung der Kinder und Enkelkinder der Familien Sattmann, Wechselberger und Krimbacher vom Rotterhof hat Mitterer schon genaue Vorstellungen: "Dass die Kinder vom Gregor (Anm. Gregor Bloéb) und Tobias (Anm. Tobias Moretti) mitspielen wäre noch immer geplant."

Jetzt lesen: Schon 100 Skilehrer – Corona-Cluster explodiert völlig

Gedreht wird die "Piefke-Saga"-Fortsetzung noch nicht. "Der ORF wollte diese Fortsetzung, aber er braucht eine deutsche Anstalt für eine Koproduktion. Der NDR will nicht mehr und der ORF kann sich das alleine nicht leisten. Ich hoffe halt, dass es noch zustande kommt. Es ist mein letztes Drehbuch." Und in dieses hat der Tiroler "alles reingepackt, was ich in der Zwischenzeit so erlebt habe." 

Auf die Frage, worum es in der Ischgl-Saga geht, erklärte Mitterer: "Sie ist ein Märchen geworden und endet, wie es enden muss: Wenn alles vorbei ist, machen sie in Ischgl weiter wie bisher. Man sieht ja, wie sich derzeit alles wiederholt. Und sie haben damit recht aus ihrer Sicht, ich mag diesen Ballermanntourismus halt nicht. Aber sie haben genügend Gäste, die saufen sich an und grölen herum. Ich bin ihnen deshalb auch nicht böse."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account adu Time| Akt:
IschglSebastian KurzTirolFelix MittererORFInterview

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen