Maskenrebell bringt Wiener Öffis zum Stillstand

Stillstand bei der U1.
Stillstand bei der U1.Leserreporter
Wegen eines Polizei-Einsatzes bei der Station Kagran war die U1 an der Weiterfahrt gehindert. Ein Passagier stellte sich gegen die Hausordnung quer.

Freitagvormittag gab es für Passagiere der Wiener Linien rund um die Haltestelle Kagran kein Fortkommen. Wegen eines Polizeieinsatzes konnte die U1 vorübergehend nicht weiterfahren. Ein "Heute"-Leserreporter berichtet: "Die Beamten mussten wegen einer Maskengegnerin anrücken." Scheinbar weigerte sich ein Fahrgast, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Maskenrebell knickte ein, als Polizei eingeschaltet wurde

Die Mitarbeiter der Wiener Linien fackelten nicht lange und verständigten die Polizei. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz ist in der Hausordnung der Wiener Linien klar festgelegt, in Stationen sowie in den Öffis selbst wird mit Schildern und Durchsagen immer wieder darauf hingewiesen. 

Kaum waren die Behörden eingeschaltet, schien die Dame zur Vernunft zu kommen. Laut eines Pressesprechers der Wiener Linien konnte sie überzeugt werden, die Maske doch aufzusetzen. Der Betrieb der U-Bahn konnte rasch wiederaufgenommen werden, es kommt aktuell zu unterschiedlichen Intervallen. 

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