Alpinpolizist Pascal aus Gmunden war Samstagabend gerade dienstlich auf der B 145 (höhe Pötschenpass) in der Steiermark (Bez. Liezen) unterwegs. Bei Lupitsch wollte er eben einen kurzen Stopp einlegen, um das Auto aufzutanken. Da bemerkte der Polizist ein neben dem Fahrstreifen abgestelltes Auto. Es stand in Brand. Die Flammen schlugen bereits meterhoch aus dem Motorraum.
Der Fahrer des E-Autos hatte es noch es aus eigener Kraft aus dem brennenden Fahrzeug geschafft, doch es saß noch jemand mit im Auto, am Beifahrersitz: Der 32-jährige Sohn des Mannes, der körperlich gehandicapt ist. Er musste aus dem brennenden Fahrzeug gerettet werden.
Zum Glück war da Alpinpolizist Pascal, der ohne lange zu fackeln handelte und den 32-Jährigen mit aus dem Auto zog.
Die Feuerwehr Lupitsch übernahm die Löscharbeiten. Nach dem Ablöschen wurde das E-Fahrzeug in einem flüssigkeitsdichten Muldenfahrzeug geflutet, um es abzukühlen. Zur ordnungsgemäßen Entsorgung wurde ein Spezialcontainer angefordert. Die B 145 war über vier Stunden lang gesperrt.