Erst kürzlich gab Meghan Markle dem Magazin "Variety" ein großes Interview. Sie kam unter anderem auf den Tod der Queen zu sprechen.
Jetzt meldete sich auch Prinz Harry an die Öffentlichkeit. Er hielt bei einem Event in San Francisco überraschend eine Rede. Dabei plauderte er offen über sein psychisches Wohlbefinden. Es gehe ihm besser, betonte er, sagte aber auch: "Ich habe einen Coach. Ich wünschte, ich hätte zwei."
Harry verriet zudem, warum er nicht früher Hilfe in Anspruch genommen hat: Weder im Königspalast noch während seiner Laufbahn beim Militär hörte er jemals die Wörter "Therapie" oder "Coaching". Ein klarer Seitenhieb gegen die Royals!
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Bereits in seiner Apple+-Doku "The Me You Can‘t See" offenbarte Harry, dass er während seiner Zeit im Königshaus unter psychischen Problemen litt. "Mein Umfeld ermutigte mich kaum dazu, darüber zu reden. So etwas wurde verschwiegen", so der jüngere Sohn von King Charles.