Schah-Sohn will zurückkehren

Trump will Massenprotesten gegen Mullahs "helfen"

In Teheran protestieren erneut zahlreiche Menschen gegen die Staatsführung und zeigen Unterstützung für die Familie des 1979 gestürzten Schahs.
Newsdesk Heute
10.01.2026, 23:09
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Am Samstagabend sind in Teheran wieder viele Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Führung im Iran zu protestieren.

Im Norden der Stadt haben die Demonstranten auf Töpfe geschlagen und Slogans gerufen, um die Familie des 1979 gestürzten Schahs zu unterstützen. Das zeigt ein von der Nachrichtenagentur AFP überprüftes Video. Über dem Punak-Platz wurde auch Feuerwerk gezündet.

Reza Pahlavi, der Sohn des früheren Schahs, lebt in den USA. Er hat die Menschen dazu aufgerufen, die Stadtzentren im Iran zu besetzen.

Auf X hat der Exil-Oppositionelle die Iraner gebeten, am Samstag und Sonntag abends "alle auf die Straße zu gehen". Er bereite sich darauf vor, "sehr bald" in sein Land zurückzukehren.

US-Präsident Donald Trump schrieb währenddessen auf Truth Social: "Iran blickt möglicherweise wie nie zuvor auf Freiheit." Die USA seien bereit, den Demonstranten zu "helfen".

Bereits einen Tag zuvor hatte Trump gesagt, der Iran stecke in "großen Schwierigkeiten" und erneut mit einem Militäreinsatz gedroht.

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