Sorgte sich um Lieblingssohn

Queen glaubte nicht, dass Sohn Andrew schuldig war

Bis zuletzt hielt sie zu ihm. Neue Details zeigen, dass Queen Elizabeth die schweren Missbrauchsvorwürfe gegen Prinz Andrew offenbar nie glaubte.
Heute Entertainment
03.04.2026, 12:23
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Neue brisante Details rund um den Skandal-Prinzen Andrew (66): Laut einem neuen Buch soll Queen Elizabeth II. (†96) die schweren Vorwürfe gegen ihren Sohn bis zuletzt nicht geglaubt haben.

Wie der Royal-Experte Hugo Vickers in seiner aktuellen Biografie enthüllt, hielt die Monarchin die Anschuldigungen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein offenbar für nicht glaubwürdig.

Trotz Skandal: Queen hielt zu Andrew

Andrew war jahrelang wegen seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Epstein massiv in die Kritik geraten. Besonders brisant: Die US-Amerikanerin Virginia Giuffre beschuldigte ihn, sie als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben.

Der Ex-Prinz bestritt die Vorwürfe stets – ein Zivilverfahren endete 2022 dennoch mit einem millionenschweren Vergleich.

Trotz der belastenden Schlagzeilen soll die Queen ihrem Sohn immer den Rücken gestärkt haben. Laut dem Buch glaubte sie "nicht, dass er sich unangemessen verhalten hatte".

Große Sorge um ihren "Lieblingssohn"

Die Vorwürfe belasteten die Queen dennoch schwer. In ihren letzten Lebensjahren sei sie "zutiefst besorgt" um Andrews Zukunft gewesen, heißt es weiter. Demnach dachte sie sogar darüber nach, ihm nach seinem Rückzug aus der ersten Reihe eine neue Aufgabe zu geben – etwa in Form einer Stiftung.

Nach ihrem Tod kam der harte Schnitt

Erst nach dem Tod der Queen zog König Charles III. Konsequenzen: Andrew verlor seine Titel und wurde weitgehend aus dem royalen Leben verbannt.

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