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Queen hat bei Royal Ascot eine königliche Hetz

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:35

Zum Traditions-Pferderennen Royal Ascot versammelt sich seit 1711 alles, was Rang und Namen hat. Für Queen Elizabeth II. ist das Rennen ein Grund zum Feiern. Die Pferdenärrin liebt das Spaktakel, das unter ihrer Schirmherrschaft steht.

 

Nirgendwo sonst sieht man die Monarchin so herzlich Lachen, wie neben der Rennbahn. Bei dem Rennen gehören Hüte zur Kleiderordnung. Die Damen überbieten sich jährlich mit den ausgefallensten Kreationen. Die Queen selbst erschien ganz in schreiendem Pink. Vom Hut bis zu den Juwelen und dem Kleid zog sich die schreiende Farbe durch das Outfit der Königin. 

Wenn Adelige die Smartphones zücken: Queen kommt in Kutsche

Wie jedes Jahr erschien Elizabeth II. auch 2015 wieder in ihrer Kutsche. Mit im Gefährt waren ihre Mann, Prinz Philip, ihr Sohn, Prinz Andrew und ihr Enkerl Prinz Harry. 

Hüte, Pferde, Alkohol: Tradition in Ascot

Ebenfalls zum guten Ton gehört es, sich beim Royal Ascot einen ordentlichen Rausch umzuhängen. Legendär wie das Rennen sind auch die volltrunkenen Prügeleien, bei denen sich die adeligen und oder reichen Ladys regelmäßig gegenseitig mit ihren Handtaschen dögeln. 

Straußenfeder am Montag, Kutsche am Dienstag: Dichter Terminplan der Queen

Böse Zungen behaupten, dass nicht nur die Pferde die Queen regelmäßig zum Strahlen bringen. Es könnte auch daran liegen, dass die Monarchin zum Royal Ascot einen in der Krone hat. Wünschen wünschen würden wir es ihr, denn die inzwischen 89-Jährige hat nach wie vor einen dichten Terminplan. Am Montag machte sie bei der dem jährlichen Treffen des Hosenbandordens mit. Dafür musste sie sich mit traditionellem Samtumhang und einer Straußenfeder schmücken. 

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