Rapid-Assistent Nastl fürchtet Telefonat mit Kühbauer

Manfred Nastl vertrat seinen Chef Didi Kühbauer.
Manfred Nastl vertrat seinen Chef Didi Kühbauer.gepa-pictures.com
Rapid-Trainer Didi Kühbauer liegt krank im Bett. Per Telefon lässt er sich die 3:4-Niederlage gegen Ried erklären. 

Dritter statt Erster! Eine turbulente 3:4-Pleite gegen Ried (hier geht es zum Spielbericht) kostete Rapid den Sprung an die Tabellenspitze. Didi Kühbauer verfolgte das Spektakel von deheim – der grün-weiße Coach hütete krank das Bett. Deshalb stand sein "Co" Manfred Nastl an der Seitenlinie. Der 48-Jährige hatte zudem die Aufgabe, nach dem Schlusspfiff Kühbauer per Telefon seine Erkenntnisse mitzuteilen. Ein undankbarer Job, wie er gestand.

"Ich freue mich nicht unbedingt darauf, es wird ein längeres Gespräch", grinste Nastl ins Sky-Mikrofon. Schließlich verpasste sein Team die große Chance, Salzburg vom Thron zu stürzen. "Es ist ärgerlich. Alle Spieler sitzen in der Kabine und sind enttäuscht."

"Das bricht uns das Genick"

Kapitän Max Hofmann ärgerten vor allem die Standard-Tore, die Rapid kassierte. "Das passiert uns immer wieder, wir müssen uns da was überlegen. Denn diese billigen Gegentreffer erschweren uns die Arbeit, brechen uns das Genick. Jeder ist angfressen, wir haben eine große Chance liegen gelassen."

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