No-Go! Rapid-Po schreckt deutsche Fußballfans ab

Die deutsche "Bild-Zeitung" zeigt die Rapid-Hintern groß als abschreckendes Beispiel für Werbeflächen.
Die deutsche "Bild-Zeitung" zeigt die Rapid-Hintern groß als abschreckendes Beispiel für Werbeflächen.Bild: GEPA-pictures.com
Deutsche Fußballfans fürchten sich vor wandelnden Litfaßsäulen auf den Plätzen. Die größte Zeitung der Nachbarn zeigt die österreichische Bundesliga als abschreckendes Beispiel. Die "Angst" ist unbegründet.
"Kommt jetzt auch die Po-Werbung in der Bundesliga?", titelt die deutsche "Bild-Zeitung" in großen Lettern und zeigt dabei ein Foto von den Hintern der Rapid-Kicker.

Weil Borussia Dortmund künftig mit zwei Trikotsponsoren auflaufen wird, gehe die Angst vor den "Litfaßsäulen à la Austria" um. Im Bericht wird bemängelt, dass die Dressen der heimischen Kicker mit Werbeaufschriften "vollgepflastert" sind, selbst der Po bedruckt ist.

"Sogar die Bundesliga selbst ist nach einem Werbeanbieter benannt." Im Gegensatz zum deutschen Pendant sei in der österreichischen Liga so gut wie alles erlaubt.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Verrücktestes Beispiel: Das Liga-Trikot der RZ Pellets Wolfsberger AC (der Namenssponsor 'RZ Pellets' vertreibt umweltfreundliche Brennstoffe) hat allein auf der Trikot-Vorderseite ein rundes Dutzend Sponsoren-Logos. Dazu noch zahlreiche auf der Hose – inklusive 'Kleine Zeitung' auf den Po-Backen..."

Am Ende des Artikels wird aufgeklärt. Die deutsche Liga würde ein solches Sponsoring nicht erlauben. Eine Werbeaufschrift auf der Hose ist verboten, nur Brust- und Ärmelwerbung seien erlaubt.









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