"Frühlingshafte Höchstwerte"

Regen, Schnee, 20 Grad! Wetter spielt komplett verrückt

In den nächsten Tagen wird vermehrt milde Luft herangeführt, so dass sich das Wetter zunehmend vorfrühlingshaft gestaltet – allerdings nicht überall.
André Wilding
23.02.2026, 06:45
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In der neuen Woche kündigen sich laut den Experten der Unwetterzentrale verbreitet "frühlingshafte Höchstwerte" an. Dann ist selbst in den Mittelgebirgslagen mit starkem Tauwetter zu rechnen, es bleibt aber nicht überall beständig. Am Dienstag überquert eine Kaltfront den Nordosten Österreich.

Regenschauer und Schnee

Am Montag ziehen kompakte Wolken durch, die Sonne scheint vor allem im Süden zeitweise und dort bleibt es auch meist trocken. An der Alpennordseite und im Osten gehen dagegen von Beginn an ein paar Regenschauer nieder, die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.300 und 1.500 Meter. Dazwischen scheint im Donauraum und im Flachland auch ab und zu die Sonne. Der Wind weht an der Alpennordseite lebhaft, im Nordosten kräftig bis vereinzelt stürmisch aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 14 Grad.

Der Dienstag hat ganz im Süden ein paar Sonnenstunden zu bieten, auch im östlichen Flachland sowie am Nachmittag noch ganz im Westen kommt ab und zu die Sonne zum Vorschein. Meist bleibt es aber trüb und an der Alpennordseite häufig nass, Schnee fällt oberhalb von 1.000 bis 1.500 Meter. Besonders rund um das Salzkammergut regnet es ergiebig, gegen Abend lässt der Regen dann nach. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad.

Nebelfelder lockern sich auf

Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter, vor allem im westlichen und südlichen Bergland scheint von der Früh weg die Sonne. Von Oberösterreich bis in die Obersteiermark halten sich anfangs noch gebietsweise kompakte Wolken, aber nur vereinzelt fallen in der Früh noch ein paar Tropfen und tagsüber scheint landesweit zumindest zeitweise die Sonne. Bei schwachem bis mäßigem, von West auf Südost drehendem Wind steigen die Temperaturen auf 9 bis 14 Grad.

Am Donnerstag halten sich besonders im Donauraum und im östlichen Flachland zunächst einige Nebelfelder, welche sich am Vormittag auflösen. Nachfolgend bzw. abseits des Nebels scheint häufig die Sonne, lediglich ein paar dünne und harmlose Schleierwolken zeigen sich am Himmel. Bei schwachem bis mäßigem Südostwind liegen die Höchstwerte zwischen 9 und 15 Grad.

Auch der Freitag hat viel Sonnenschein zu bieten, nur regional halten sich Nebel und Hochnebel etwas länger. Dabei erwärmt sich die Luft auf 11 bis 20 Grad, wobei letztere nach aktuellem Stand am ehesten von Innsbruck bis Salzburg möglich sind.

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