Reise-Knaller! Aus für Online-Bordkarten wegen Corona

Wer fliegt, bekommt wie früher eine Bordkarte ausgedruckt.
Wer fliegt, bekommt wie früher eine Bordkarte ausgedruckt.zvg
Das Coronavirus hat unser Leben vor rund einem Jahr komplett umgekrempelt, Neuerungen gebracht und vor allem das Reisen einen Schritt zurückgeworfen.

War es vor rund einem Jahr noch normal, sich vor einem Flug die Bordkarte online herunterzuladen oder gar einfach auf dem Smartphone zu speichern, so ist das heutzutage gar nicht mehr möglich. Um das Coronavirus SARS-CoV-2 weiterhin einzudämmen und einen sicheren Flugverkehr gewährleisten zu können, wurde diese Option von den Airlines gesperrt.

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Lange Wartezeiten müssen eingerechnet werden

Wer an Bord eines Flugzeuges will, der muss sich "Oldschool" beim Schalter anstellen. Dort wird vor der Aushändigung des Papier-Tickets der 3-G-Nachweis kontrolliert. Das sorgt nicht nur für lange Wartezeiten, sondern auch verwirrte Passagiere. Schließlich musste man sich zuletzt um fast alles selbst kümmern. Vom Check-in am Automaten bis zur Aufgabe des Gepäcks am unbesetzten Förderband. Nur das Flugzeug wurde zumindest noch vom Piloten gesteuert. 

Und welche Gruppe bist du?

Doch ins Flugzeug der Austrian Airlines geht es nach dem Check-in derzeit noch lange nicht - zumindest nicht für alle. Die Passagiere sind in vier Gruppen unterteilt. Nicht in Business, Kinder und anschließend die Sitzreihen von hinten nach vorne, sondern Business (hier bleibt natürlich der Vorteil bestehen), Fenster, Mittelplatz und Gang.

zvg

Immerhin muss seit 1. Juli nur noch ein einfacher Mund-Nasen-Schutz an Bord getragen werden.

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