Nach den Weihnachtsfeiertagen ist ORF-Styling-Expertin Martina Reuter wieder voll im Fokus. Die fünf Kilo, die die Feiertage hinterlassen haben, sind schon fast wieder weg und sie eifert fleißig ihrem Ziel hinterher: "Ich möchte die Jane Fonda von Österreich werden," so Reuter in der neuen Folge ihres Podcasts "Happy Me".
Der Weg zu diesem Ziel führt die 46-Jährige am 28. März nach Klagenfurt zu ihrem nächsten Bodybuilding-Wettbewerb – ein ambitioniertes Ziel, bei welchem sie ein Mann besonders unterstützt: "Ich habe einen ganz tollen neuen Trainer – in den ich, ich würde jetzt nicht sagen verliebt bin, aber er ist ein Wahnsinn."
Kennengelernt hat sie ihren Trainer Vladi bereits vor 8 Jahren, doch erst vor Kurzem haben sich die beiden wiedergefunden. Seither begleitet er sie im Training und bei Ernährungsfragen. "Ich sag mal so, wer weiß, wohin die Reise geht," schmunzelt sie und fügt hinzu: "Das ist der Mann mit dem ich die meiste Zeit meines Lebens verbringe."
Eigentlich läuft derzeit alles rund bei der ORF-Lady – wäre da nicht ein kleines Tattoo-Problem. Dass sie einen Hang für interessante Tattoos hat, war spätestens bekannt, als sie sich ihren eigenen IABN tätowiert hat – und auch eine Schnitzelsemmel hat es unter ihre Haut geschafft.
Aber: Die Zeiten, an denen sie 2-3 Schnitzelsemmeln am Tag gegessen hat sind vorbei. Zusätzlich lebt Reuter seit dem 1. Jänner vegetarisch und der Snack ist für sie Geschichte. "Ich weiß, dass der Schnitzelsemmelkonsum in Österreich komplett eingebrochen ist, weil ich keine mehr esse," so Reuter und fragt sich nun: "Was mach ich jetzt? Soll ich eine Blume drüber machen?"